Luftverschmutzung macht Pollen für Allergiker aggressiver

Um sich gegen die steigende Luftverschmutzung zu wehren, bilden Pflanzen mehr Allergene. Gleichzeitig reizen Ozon, Stickstoff- oder Schwefeldioxid die Schleimhäute des Menschen und machen die Atemwege anfälliger für Allergene, erklärte die Grundlagenforscherin Claudia Traidl-Hoffmann von der Technischen Universität München. Schadstoffe in der Luft fördern nicht nur Allergien, sondern auch das Risiko an Asthma zu erkranken. Feinstaubpartikel gelten als besonders gefährlich, vor allem für Kinder.