Die Luftqualität wird in die Debatte zur Präsidentenwahl in Frankreich eingebracht

Die Problematik um die Luftqualität wird immer mehr in die Debatte zur Präsidentenwahl in Frankreich eingebracht. Da die Problematik im Dezember 2016 und Anfang Januar 2017 viele Franzosen stark betroffen hat - auch auf dem Land - sind die Luftqualität und der Verkehr zentrale Themen für die Kandidaten geworden. Für die Anwärter auf das Präsidentenamt aus dem rechtsliberalen Flügel und der Linken bleiben die Vignetten und die Umweltzonen ein gutes Mittel, um die Luftschadstoffen zu reduzieren.

Mit einer deutlich anderen Position engagieren sich jedoch die Kandidaten der konservativen- und der rechtsextremen Parteien für die Verbesserung der Luftqualität.